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THERAPIE-ANGEBOTE IM ÜBERBLICK

 

 

Massage

 

     

Die Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

 


 

Behandeln nach dem Fasziendistorsionmodell

 

     

Das Fasziendistorsionsmodell ist eine medizinische Sichtweise, welche die Ursache für körperliche Beschwerden und Funktionseinschränkungen auf eine oder mehrere von sechs typischen Verformungen der menschlichen Faszien zurückführt. Werden diese Fasziendistorsionen korrigiert, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen effektiv, messbar und nachvollziehbar behandelt werden.

Aktuell wird der FDM-Ansatz erfolgreich bei Beschwerden am Bewegungsapparat und zur Schmerztherapie angewendet.

 


 

Lymphdrainage

 

     

Mit der manuellen Lymphdrainage werden u. a. geschwollene Körperregionen nach Verletzungen oder Operationen behandelt. Die überschüssige Flüssigkeit wird dabei mittels sanfter Verschiebetechniken aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben.

Sie hilft so, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Ziele sind die Verringerung der Schmerzmittelgaben und Beschleunigung der Heilungsprozesse.

 


 

Fußreflexzonenbehandlung

 

     

Die Fußreflexzonentherapie geht davon aus, dass sich der Mensch mit all seinen inneren Organen in Form von Reflex- und Bezugszonen an seinen Füßen widerspiegelt. Durch Massage und Erspüren der Füße gewinnt der Kundige Hinweise auf Störungen, kann er Organe anregen oder beruhigen.

 


 

Kinesio Taping

 

     

Mit verschiedenen elastischen Klebeverbänden werden bei dieser Therapie dauerhafte Reize auf die gewünschten Körperpartien ausgeübt. Bis zu zwei Wochen bleiben die unterschiedlich farbigen Bänder im Einsatz.

Sie können die Körperspannung herauf- oder herabsetzen und den lokalen Stoffwechsel positiv beeinflussen.

 


 

Schlingentisch Behandlung

 

     

Vorteil des Schlingentisches ist die Bewegung des Körpers ohne Einwirkung der Schwerkraft. Die Traktion/ Extension stellt dabei eine besondere Form der Therapie dar.

Die Wirbelsäule oder einzelne Gelenke werden dabei gestreckt bzw. auseinandergezogen. Dadurch kommt es zu einer Druckentlastung und anschließenden Bewegungserweiterung und Schmerzlinderung kommt.

 


 

Wärme und Kälte

 

     

Kältetherapie

Bei akuten Verletzungen können Kälteanwendungen Schmerzen lindern, eine Abschwellung bewirken und den lokalen Stoffwechsel anregen. Mit kalten Packungen, Eislollies oder Eiswürfeln werden die verletzten Bereiche behandelt.

Wärmetherapie

Medizinische Wärmetherapie, z.B. in der Form von Fango oder Heißluftanwendungen, wird lokal eingesetzt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere bei Nackenschmerzen, chronischen Kreuzschmerzen und Gelenkbeschwerden, in der Sportmedizin zum Beispiel bei Überlastungsschäden wie Muskelzerrungen und Gelenkdistorsionen.

 


 

Elektrotherapie

 

     

Ziel der therapeutischen Anwendung von verschiedenen Stromformen ist u.a. die Durchblutungsförderung, eine Entzündungshemmung und Schmerzlinderung sowie Aktivierung von Muskelaktivität. Die Einsatzfelder sind neben akuten oder chronischen Schmerz- und Entzündungsformen unterschiedlicher Ursache auch Lähmungserscheinungen oder geschwächte Muskulatur.

In vielen Fällen bietet sich die Kombination mit anderen Therapieformen an.

Einsatzbereiche:

  • Akute und chronische Schmerzen (nieder- und mittelfrequente Stromimpulse)
  • Periphere und zentrale Lähmungen (nieder- und mittelfrequente Stromimpulse)
  • Störungen des vegetativen Systems (niederfrequente Stromimpulse
  • Inkontinenz (Stromimpulse mit ggf. gleichzeitiger Rückmeldung mittels Biofeedback)
  • Tinnitus (mit mittelfrequenten Stromimpulsen mittels einer Kissenelektrode)
  • Durchblutungsstörungen (durch nieder-, mittel- und hochfrequente Stromformen)